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	<title>CirculateD - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-12-018.jpg|center|800px|Probendarstellung: Kupferspulen (&amp;quot;Meatballs&amp;quot;) in der stofflichen Verwertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-12-018&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot;  rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; text-align:top;| &lt;br /&gt;
Als Meatballs werden Kupfer-Stahl-Verbunde aus Elektromotoren, Motoranker und [[3-08-021 |Kupferspulen]] bezeichnet, die durch Zerkleinerung in Shreddern oder Hammermühlen nicht aufgeschlossen wurden &amp;lt;ref name = &amp;quot;RECYCLING2019&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Ein am ANTS untersuchter Elektromotor wies einen Kupferanteil von 11,7 % auf, der zum überwiegenden Teil auf die Wicklung entfällt. Der Massenanteil der einzelnen Komponenten wurde durch manuelle Demontage und anschließendes Wiegen ermittelt. Weitere Komponenten des Elektromotors sind Stahl (60,2%) , Aluminium (17,6%), Magnete (3,2%), Kunststoff (1,4%) und Rest (&amp;lt; 0,1%) &amp;lt;ref name = &amp;quot;NaWe2&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Manuelle Demontage für erstens die Separation des Elektromotors aus seiner Anwendung und zweitens für die Separation der Komponenten [[Kupfer]] usw. aus dem Elektromotor ist auf Grund des hohen Zeitbedarfs unwirtschaftlich. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Metalle]], [[Kunststoffe]] &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
*Kupfer (Wicklung)&lt;br /&gt;
*Eisen (Kern)&lt;br /&gt;
*Kunststoff (Isolation)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
Meatballs fallen nach der Aufschlusszerkleinerung durch Shredder oder Hammermühlen an &amp;lt;ref name = &amp;quot;RECYCLING2019&amp;quot;/&amp;gt; und haben einen Kupferanteil von ca. 15% &amp;lt;ref name = &amp;quot;ROHAL&amp;quot;/&amp;gt;. Für eine stoffliche Verwertung beider Materialien ohne Qualitätseinbußen müssen die Meatballs weiter aufgeschlossen werden.  Durch eine anschließende Sortierung können Kupfer- und Eisen-Vorkonzentrate erzeugt werden. [[Kupfer]] kann anschließend über die Kupferroute und das eisenhaltige Konzentrat über das Elektrostahlverfahren verwertet werden.&lt;br /&gt;
Erfolgt kein Aufschluss, gelangen die Meatballs über Magnetscheider vollständig in die Fe-Metallfraktion. Im anschließenden [[Eisen und Stahl#Recyclingrohstoff |Stahlrecycling]] führt das [[Kupfer]] zu Verunreinigungen, die die Qualität des Stahls und damit dessen mögliche Anwendungsgebiete mindern. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Literaturverzeichnis == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;ROHAL&amp;quot;&amp;gt; ROHAL GmbH. Kupferanker - Meatballs. Von https://rohstoffhandel-lingen.de/angebote/gesucht,cu,cufe/kupferanker-meatballs/ abgerufen am 17.06.2026. &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;RECYCLING2019&amp;quot;&amp;gt; RECYCLING magazin (06 2019). Meatballs effizienter recyceln dank Rotorshredder. Von https://www.recycling-magazine.com/7210/meatballs-effizienter-recyceln-dank-rotorshredder abgerufen am 17.06.2026. &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;NaWe2&amp;quot;&amp;gt; Vorlesung Nachhaltige Wertstoffkreisläufe 2 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Kupferspule</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:3-08-021.gif|center|800px|Probendarstellung: Kupferspule (Meatball) in der Nutzungsphase]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot;  rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; text-align:top; width:30%; &amp;quot; |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kupferspulen finden hauptsächlich in Elektromagneten, Elektromotoren und in vielen anderen elektronischen Geräten Anwendung. Der elektrische Leiter, in der Regel ein lackisolierter Kupferdraht, wird auf einen zumeist aus [[Eisen und Stahl |Eisen]] bestehenden Spulenkörper gewickelt. [[Kupfer]] ist aufgrund seiner hervorragenden elektrischen Leitfähigkeiten und seiner guten Umformeigenschaften besonders gut eignet. &amp;lt;ref name = &amp;quot;HSF2016&amp;quot;/&amp;gt;  Zur Isolation wird Kunststoff eingesetzt. Kupferspulen sind in der Regel tief im Inneren von elektronischen Geräten verbaut, weshalb der Aufschluss durch manuelle Demontage zeitaufwendig und der automatisierte Aufschluss durch Zerkleinerung technisch aufwendig ist.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Metalle]], [[Kunststoffe]] &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Nutzung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
*Kupfer (Wicklung)&lt;br /&gt;
*Eisen (Kern)&lt;br /&gt;
*Kunststoff (Isolation)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
Ein zentrales technisches Problem bei der Verwertung von Elektro- und Elektronikschrott besteht darin, dass wertvolle [[NE-Metalle]], insbesondere [[Kupfer]], in Verbunden auftreten. Ein Beispiel dafür ist die hier dargestellte Kupferspule. Der Kupferdraht ist eng um einen eisenhaltigen Kern gewickelt. [[Kupfer]] und [[Eisen und Stahl |Eisen]] werden in jeweils eigenen schmelzmetallurgischen Recyclingrouten weiterverarbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Trennung von in elektrischen Geräten verbauten Komponenten, hier [[Kupfer]], [[Eisen und Stahl | Stahl]] und [[Kunststoff]], ist technisch aufwendig. Voraussetzung für eine Sortierung nach Materialart ist der Aufschluss der Komponenten. Dieser erfolgt in seltenen Fällen durch manuelle Demontage und meistens automatisiert durch Zerkleinerung in einer Hammermühle. Der Aufschluss durch Zerkleinerung ist nicht vollständig. &lt;br /&gt;
Es entstehen sogenannte [[4-12-018 | Meatballs]]. Der Aufschluss von Kupfer, Stahl und Kunststoff kann durch weitere Zerkleinerungsschritte verbessert werden. Durch eine anschließende Sortierung können Kupfer- und Eisen-Vorkonzentrate erzeugt werden. Kupfer kann anschließend über die Kupferroute und das eisenhaltige Konzentrat über das Elektrostahlverfahren verwertet werden.&lt;br /&gt;
Erfolgt kein Aufschluss, gelangen die [[4-12-018 | Meatballs]] über Magnetscheider vollständig in die Fe-Metallfraktion. Im anschließenden Stahlrecycling führt das Kupfer zu Verunreinigungen, die die Qualität des Stahls und damit dessen mögliche Anwendungsgebiete mindern. &lt;br /&gt;
In Deutschland wird ca. 45% des Kupferbedarfs durch die Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen gedeckt. Das Recycling von Kupfer erfolgt dabei ohne Qualitätsverluste. &amp;lt;ref name = &amp;quot;BSH2023&amp;quot;/&amp;gt; Das aus Kupferspulen gewonnene Kupfer kann dazu beitragen, diesen Bedarf zu decken.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;HSF2016&amp;quot;&amp;gt; Hagedorn, J., Sell-Le Blanc, F., &amp;amp; Fleischer, J. (2016). Handbuch der Wickeltechnik für hocheffiziente Spulen und Motoren. Springer Vieweg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-49210-9 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BSH2023&amp;quot;&amp;gt; Bargel, H.-U., Schulze, G., &amp;amp; Hübner, P. (2023). Werkstoffe für Ingenieure (2. Aufl.). Springer Vieweg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-71912-1 &amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<title>Glasabfälle aus der Produktion</title>
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		<title>Kunststoffabfälle aus der Produktion</title>
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		<title>Energieeinsatz</title>
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		<title>Gewerbeabfälle</title>
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		<title>Abwässer</title>
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		<title>Erze</title>
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		<title>Kabelaufbereitung: Kabelummantelung angereichert</title>
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-08-079&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Eine Kabelfraktion wird u.a. bei der Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott|Elektro- und Elektronikaltgeräten]] erzeugt. Die Aufbereitung von Kabeln dient vorrangig der Rückgewinnung von Kupfer. Hauptaufgabe der Kabelaufbereitung ist, die Kupferlitzen von ihrer Ummantelung aus Kunststoff oder Kautschuk zu trennen. &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Für den Aufschluss der Kabel kommen Schneidmühlen zum Einsatz. Die Zerkleinerung erreicht einen Aufschluss von bis zu 99%. Nach dem Aufschluss liegen Kupferlitzen und Kunststoff- oder Kautschukummantelungen getrennt voneinander, aber in einem Gemisch vor. Für die Anreicherung einer Kupferfraktion werden Luftherde eingesetzt, die ein Gemisch nach der Dichte sortieren. Die Fraktion mit geringerer Dichte wird als Leichtgut und diejenige mit höherer Dichte als Schwergut bezeichnet. &lt;br /&gt;
Probe [[4-08-068]]  zeigt die im Leichtgut des Luftherdes angereicherte Kunststofffraktion.&lt;br /&gt;
Der Luftherd bietet auch die Möglichkeit eine Fraktion mit mittlerer Dichte abzutrennen, in der sich Verbunde anreichern lassen. Eine Nachreinigung der Stoffströme ist durch optische Sortierverfahren möglich. Magnetscheider können zum Schutz der Schneidmühlen vor Aufschlusszerkleinerung und auch zur Nachreinigung am Ende der Prozesskette zum Einsatz kommen. &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; ||[[Kunststoffe]], [[Metalle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Kabelaufbereitung: Kabelummantelung angereichert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; ||&lt;br /&gt;
*[[Kunststoffe]] (angereichert) &lt;br /&gt;
*[[Metalle|Nichteisen-Metalle]]: [[Kupfer]] (abgereichert)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || Der von den Kupferlitzen getrennte Kunststoffanteil wird beispielsweise in Kunststoffverarbeitungsbetrieben zu wiederverwertbaren Granulaten verarbeitet, die anschließend als Sekundärrohstoff in der Produktion von neuen Kunststoffprodukten, wie Bau‑ oder Verpackungskunststoffen, eingesetzt werden. &amp;lt;ref name = &amp;quot;Martens&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;&amp;gt; Martin Kranert (2024): Einführung in die Kreislaufwirtschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Martens&amp;quot;&amp;gt; Hans Martens (2016): Recyclingtechnik.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Kabelaufbereitung: Kupferlitzen angereichert</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-08-068.gif|center|Probendarstellung: Kabelaufbereitung: Kupferlitzen angereichert]] &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot; &lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-08-068&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Eine Kabelfraktion wird u. a. bei der Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott|Elektro- und Elektronikaltgeräten]] erzeugt. Die Aufbereitung von Kabeln dient vorrangig der Rückgewinnung von Kupfer. Hauptaufgabe der Kabelaufbereitung ist, die Kupferlitzen von ihrer Ummantelung aus Kunststoff oder Kautschuk zu trennen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für den Aufschluss der Kabel kommen Schneidmühlen zum Einsatz. Die Zerkleinerung erreicht einen Aufschluss von bis zu 99%. Nach dem Aufschluss liegen Kupferlitzen und Kunststoff- oder Kautschukummantelungen getrennt voneinander aber in einem Gemisch vor. Für die Anreicherung einer Kupferfraktion werden Luftherde eingesetzt, die ein Gemisch nach der Dichte sortieren. Die Fraktion mit geringerer Dichte wird als Leichtgut und diejenige mit höherer Dichte als Schwergut bezeichnet. &lt;br /&gt;
Probe [[4-08-079]] zeigt eine im Schwergut des Luftherdes angereicherte Kupferfraktion.&lt;br /&gt;
Der Luftherd bietet auch die Möglichkeit eine Fraktion mit mittlerer Dichte abzutrennen, in der sich Verbunde anreichern lassen. Eine Nachreinigung der Stoffströme ist durch optische Sortierverfahren möglich. Magnetscheider können zum Schutz der Schneidmühlen vor Aufschlusszerkleinerung und auch zur Nachreinigung am Ende der Prozesskette zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || Metalle, Kunststoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Kabelschrott aus der Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
* [[Metalle|Nichteisen-Metalle]]: [[Kupfer]] (angereichert)&lt;br /&gt;
* [[Kunststoffe]] (abgereichert) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; ||  Das Kupferkonzentrat wird in Schmelz-/ Gießereianlagen eingeschmolzen, damit das zurückgewonnene Kupfer in den Kreislauf zurückgelangt. Im Jahr 2023 lag die Sekundärmaterialeinsatzquote in der Kupferproduktion in Deutschland bei 43 %. &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;&amp;gt; Martin Kranert (2024): Einführung in die Kreislaufwirtschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR&amp;quot;&amp;gt; Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (2024): Deutschland - Rohstoffsituation.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Leiterplatten_zerkleinert_4-6,3_mm&amp;diff=8145</id>
		<title>Leiterplatten zerkleinert 4-6,3 mm</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-08-078.gif|center|Probendarstellung: Leiterplatten zerkleinert 4-6,3 mm]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-08-078&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Die Probe zeigt in einer Hammermühle zerkleinerte und anschließend klassierte Platinen. Diese können aus der Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott|Elektro- und Elektronikaltgeräten]] stammen. Die aufgeschlossenenen Komponenten der Platinen liegen in der Kornklasse 4 mm bis 6,3 mm vor.&lt;br /&gt;
Die Klassierung dient hier lediglich der Vorkonditionierung für nachfolgende Aufbereitungsschritte und nicht der Anreicherung einer bestimmten Komponente. [[Metalle]] und andere Komponenten können bspw. durch Magnetscheidung, Wirbelstromscheidung, Elektrosortierung, Dichtetrennung oder optische Sortierung separiert werden.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Metalle]], [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Aufbereitung von [[3-08-005|Leiterplatten]] aus dem [[Elektro- und Elektronikschrott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Verwertung|Stoffliche Verwertung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
*Komponenten von Leiterplatten ([[3-08-005]], [[4-08-055]]) &lt;br /&gt;
*Metalle&lt;br /&gt;
*Kunststoffe&lt;br /&gt;
*Staub und Feinkorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || Grundvoraussetzung für das Recycling ist ein Aufschluss der einzelnen Materialkomponenten durch Zerkleinerung. Liegen die Komponenten des Gemischs getrennt voneinander vor, können sie durch Sortierung voneinander getrennt werden. Die entstehenden Konzentrate, wie z.B. eine Kupfer- oder Eisenmetallfraktion, können anschließend einem schmelzmetallurgischen Recycling zugeführt werden.&lt;br /&gt;
Bei der mechanischen Aufbereitung wie der Zerkleinerung entsteht Staub, der als schadstoffhaltige Fraktion entsorgt werden muss. Zudem erzeugt Zerkleinerung Wärme, die die Entstehung von halogenhaltigen organischen Verbindungen begünstigt &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt;. Die genannten Emissionen stellen ein Gesundheitsrisiko dar, womit technisch umgegangen werden muss. Eine weitere Herausforderung sind aus unter anderem Aluminiumfolie gewickelten Kondensatoren: Bei der Zerkleinerung löst sich die Wicklung, wodurch aluminiumhaltige Folienschnipsel entstehen. Die silberfarbigen Folienschnipsel können die Schüttdichte des Gemisch auf 5 kg/m³ reduzieren, was den massenbezogenen Durchsatz von Anlagen verringert, den spezifischen Energieverbrauch erhöht sowie Lager- und Transportfähigkeit negativ beeinflussen kann. Die flache Kornform reduziert zudem die Fließfähigkeit, was die Förderfähigkeit einschränkt. &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kaya &amp;gt; Muammer Kaya (2019): Electronic Waste and Printed Circuit Board Recycling  Technologies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kranert &amp;gt; Hans Kranert (2016): Recyclingtechnik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Elektro-_und_Elektronikschrott_zerkleinert&amp;diff=8144</id>
		<title>Elektro- und Elektronikschrott zerkleinert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Elektro-_und_Elektronikschrott_zerkleinert&amp;diff=8144"/>
		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;languages /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;translate&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:4-08-077.gif|center|Probendarstellung: Elektro- und Elektronikschrott zerkleinert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-08-077&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Die Probe zeigt ein Gemisch aus zerkleinerten  [[3-08-005 |Leiterplatten]], [[Metalle|Metallen]] und weiteren Bestandteilen aus [[Elektro- und Elektronikschrott]]. Für die Zerkleinerung wurde eine Hammermühle und ein Austragssieb mit einer Maschenweite von 40 mm verwendet. Die Komponenten des Gemischs liegen größtenteils aufgeschlossen vor.&lt;br /&gt;
Vereinfacht bestehen Leiterplatten zu etwa 40% aus Metallen, 30% Keramik und 30% Kunststoffen. Die wirtschaftlich wertvollsten Bestandteile von Leiterplatten sind Kupfer sowie die Edelmetalle Gold, Silber und Palladium. Ebenfalls zu erkennen sind Kondensatoren, die unter anderem aus aufgewickelten Aluminiumfolien bestehen und mengenmäßig einen kleinen, recyclingtechnisch jedoch relevanten Anteil darstellen &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt;. Leiterplatten machen durchschnittlich 3–5% des weltweit anfallenden Elektronikschrotts aus und kommen in nahezu allen Elektro- und Elektronikgeräten vor.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben Komponenten von Leiterplatten sind Metalle von unbestimmter Herkunft zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Metalle]], [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Aufbereitung von [[3-08-005|Leiterplatten]] aus dem [[Elektro- und Elektronikschrott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Verwertung|Stoffliche Verwertung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
*Komponenten von Leiterplatten ([[3-08-005]], [[4-08-055]]) &lt;br /&gt;
*Metalle&lt;br /&gt;
*Kunststoffe&lt;br /&gt;
*Staub und Feinkorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || Grundvoraussetzung für das Recycling ist ein Aufschluss der einzelnen Materialkomponenten durch Zerkleinerung. Liegen die Komponenten des Gemischs getrennt voneinander vor, können sie durch Sortierung voneinander getrennt werden. Die entstehenden Konzentrate, wie z.B. eine Kupfer- oder Eisenmetallfraktion, können anschließend einem schmelzmetallurgischen Recycling zugeführt werden.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der mechanischen Aufbereitung, wie der Zerkleinerung, entsteht Staub, der als schadstoffhaltige Fraktion entsorgt werden muss. Zudem erzeugt Zerkleinerung Wärme, die die Entstehung von halogenhaltigen organischen Verbindungen begünstigt &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kranert&amp;quot;/&amp;gt;. DDie genannten Emissionen stellen ein Gesundheitsrisiko dar, womit technisch umgegangen werden muss. Eine weitere Herausforderung sind unter anderem aus Aluminiumfolie gewickelte Kondensatoren: Bei der Zerkleinerung löst sich die Wicklung, wodurch aluminiumhaltige Folienschnipsel entstehen. Die Folienschnipsel können die Schüttdichte des Gemischs auf 5 kg/m³ reduzieren, was den massenbezogenen Durchsatz von Anlagen verringert, den spezifischen Energieverbrauch erhöht sowie Lager- und Transportfähigkeit negativ beeinflussen kann. Die flache Kornform reduziert zudem die Fließfähigkeit, was die Förderfähigkeit einschränkt.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kaya &amp;gt; Muammer Kaya (2019): Electronic Waste and Printed Circuit Board Recycling  Technologies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kranert &amp;gt; Hans Kranert (2016): Recyclingtechnik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Leiterplatten_gemischt,_zerkleinert_0_-_4_mm&amp;diff=8143</id>
		<title>Leiterplatten gemischt, zerkleinert 0 - 4 mm</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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 &lt;br /&gt;
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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-08-083&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Die abgebildete Probe zeigt durch Zerkleinerung aufgeschlossene [[3-08-005 | Leiterplatten]]. Das Gemisch wurde bereits klassiert. Schätzungsweise liegen 95 Massenprozent (D95) der Partikel in einer Korngröße von 0 - 4 mm vor. Es ist eine Vielzahl von Komponenten enthalten. Augenscheinlich konnte durch eine Klassierung bei 4 mm die Komponente [[Metall]] angereichert werden. Eine Anreicherung bestimmter Komponenten wie  bspw. Kupfer kann durch eine Sortierung mithilfe von Magnetscheidung, Wirbelstromscheidung, Trennoperationen im elektrischen Feld, Dichtetrennung oder sensorbasierte Sortierverfahren erzielt werden. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Metalle]], [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
*Nicht leitendes Substrat &lt;br /&gt;
*Leitfähige Kupferschichten&lt;br /&gt;
*Elektronische Bauteile&lt;br /&gt;
*Staub, Feinkorn, Verunreinigungen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || Die werthaltigste Komponente des Gemischs ist der Kupferanteil. Gelingt es ein Kupferkonzentrat durch Sortierung anzureichern, kann Kupfer im Schmelzprozess zurückgewonnen werden &amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Neben Kupfer kann auch das Basismaterial durch Sortierung angereichert werden, siehe [[4-08-055]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kaya &amp;gt; Muammer Kaya (2019): Electronic Waste and Printed Circuit Board Recycling  Technologies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Leiterplatten unzerkleinert</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:3-08-005.gif|center|Probendarstellung: Leiterplatten unzerkleinert]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 3-08-005&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Am Ende ihrer Nutzungsphase fallen Leiterplatten im  [[Elektro- und Elektronikschrott]] an und machen hier 3–5% der weltweiten Menge aus &amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Leiterplatten sind im Wesentlichen aus drei Grundkomponenten aufgebaut: Nicht leitendes Substrat, leitfähige Kupferschichten und elektronische Bauteile. Das nicht leitende Substrat besteht aus mit Epoxidharz getränktem Glasfasergewebe und ist mit einer feinen leitfähigen Kupferschicht überzogen.  Elektronische Bauteile wie Prozessoren, Chips, Widerstände, Kondensatoren, Transistoren, Dioden, Relais, Schalter, Steckverbinder, Kühlkörper usw. sind auf das Substrat, auch [[4-08-055 | Basismaterial]] genannt, gelötet.&amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Leiterplatten enthalten damit: &lt;br /&gt;
*Basismetalle wie Kupfer (Cu), Eisen (Fe), Aluminium (Al), Nickel (Ni), Zinn (Sn) und Zink (Zn)&lt;br /&gt;
*Edelmetalle wie Gold (Au), Silber (Ag) und Palladium (Pd) &lt;br /&gt;
*gefährliche Metalle wie Blei (Pb), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg) Beryllium (Be) und Chrom (Cr)&lt;br /&gt;
*Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H), Sauerstoff (O) und Stickstoff (N), Halogene, Silizium (Si)&lt;br /&gt;
*Halbleiter und Spezialelemente wie Gallium (Ga), Indium (In), Germanium (Ge), Tantal (Ta), Mangan (Mn) und Seltenerdelemente &lt;br /&gt;
enthalten sein. Kupfer ist dabei das dominierende Element und macht ca. 16–20 % des Gesamtgewichts einer Leiterplatte aus.&amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Zusammengefasst bestehen Leiterplatten zu 40% aus Metallen, zu 30% aus Keramik und zu 30% aus Kunststoffen &amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt;. Um die einzelnen Fraktionen wie bspw. Kupfer anzureichern, muss die Leiterplatte mehrere Aufbereitungsschritte durchlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
*Nicht leitendes Substrat &lt;br /&gt;
*Leitfähige Kupferschichten&lt;br /&gt;
*Elektronische Bauteile &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || Die Grundvoraussetzung für das Recycling ist die Separation der einzelnen Komponenten, wozu physikalische Eigenschaften wie Größe, Dichte sowie magnetische und elektrostatische Eigenschaften genutzt werden &amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt; . Eine Herausforderung dabei ist die komplexe Zusammensetzung der Leiterplatte, da bis zu 60 verschiedene Elemente eng miteinander verknüpft sind und eine unvollständige Materialfreisetzung die Hauptursache für Ressourcenverluste darstellt &amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt; . Zur Aufbereitung kann die Leiterplatte zunächst demontiert werden, bevor sie zerkleinert und klassiert wird und die einzelnen Fraktionen getrennt werden &amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt; . Der Kupferanteil sowie die Edelmetalle Gold, Silber und Palladium sind die wirtschaftlich wertvollsten Bestandteile und werden durch Einschmelzen zurückgewonnen&amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt;. Das Epoxidharz aus dem [[4-08-055 | Basismaterial]] dient dabei als Energieträger und verbrennt. Eine werkstoffliche Verwertung ist aufgrund seiner duroplastischen Eigenschaften nicht möglich &amp;lt;ref name = Kaya/&amp;gt;. Die Glasfasern verbleiben als Bestandteil der Schmelzschlacke und werden nicht gesondert zurückgewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kaya &amp;gt; Muammer Kaya (2019): Electronic Waste and Printed Circuit Board Recycling  Technologies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Leiterplatten:_Basismaterial_angereichert&amp;diff=8141</id>
		<title>Leiterplatten: Basismaterial angereichert</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Nicht leitendes Substrat, auch Basismaterial genannt, ist eine der Grundkomponenten von [[3-08-005| Leiterplatten]]. Das Basismaterial von [[3-08-005| Leiterplatten]] besteht überwiegend aus Epoxidharz getränkten Glasfasermatten, die von einer feinen leitfähigen Schicht aus Kupfer überzogen sind.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;  Diese Probe zeigt ein Konzentrat des Basismaterials mit der Korngröße von 6-10 mm. Um das Basismaterial anzureichern, muss die Leiterplatte zerkleinert, klassiert und sortiert werden. Für die Sortierung kann Magnet- und Wirbelstromscheidung zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die vorliegende Probe besteht schätzungsweise zu 70% aus Epoxidharz und Glasfasern sowie zu 30% aus Kupfer.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Metalle]], [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Aufbereitung von [[3-08-005|Leiterplatten]] aus dem [[Elektro- und Elektronikschrott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*Nicht leitendes Substrat &lt;br /&gt;
*Leitfähige Kupferschichten&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; || Der Kupferanteil aus der leitfähigen Schicht ist wirtschaftlich betrachtet der wertvollste Bestandteil und kann durch Einschmelzen zurückgewonnen werden. Das Epoxidharz dient dabei als Energieträger und verbrennt. Eine werkstoffliche Verwertung ist aufgrund seiner duroplastischen Eigenschaften nicht möglich.&amp;lt;ref name = &amp;quot;Kaya&amp;quot;/&amp;gt; Die Glasfasern verbleiben als Bestandteil der Schmelzschlacke und werden nicht gesondert zurückgewonnen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name = Kaya &amp;gt; Muammer Kaya (2019): Electronic Waste and Printed Circuit Board Recycling  Technologies.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Kabel_nach_Zerkleinerung,_aus_reiner_Kabelaufbereitung&amp;diff=8140</id>
		<title>Kabel nach Zerkleinerung, aus reiner Kabelaufbereitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Kabel_nach_Zerkleinerung,_aus_reiner_Kabelaufbereitung&amp;diff=8140"/>
		<updated>2026-10-02T07:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-08-068.gif|center|Probendarstellung: Kabelaufbereitung: Kupferlitzen angereichert]] &lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Eine Kabelfraktion wird u. a. bei der Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott|Elektro- und Elektronikaltgeräten]] erzeugt. Die Aufbereitung von Kabeln dient vorrangig der Rückgewinnung von Kupfer. Hauptaufgabe der Kabelaufbereitung ist, die Kupferlitzen von ihrer Ummantelung aus Kunststoff oder Kautschuk zu trennen. &lt;br /&gt;
Für den Aufschluss der Kabel kommen Schneidmühlen zum Einsatz. Die Zerkleinerung erreicht einen Aufschluss von bis zu 99%. Nach dem Aufschluss liegen Kupferlitzen und Kunststoff- oder Kautschukummantelung getrennt voneinander aber in einem Gemisch vor. Für die Anreicherung einer Kupferfraktion werden Luftherde einesetzt, die ein Gemisch nach der Dichte sortieren. Die Fraktion mit geringerer Dichte wird als Leichtgut und diejenige mit höherer Dichte als Schwergut bezeichnet. &lt;br /&gt;
Probe 4-08-079 zeigt eine im Schwergut des Luftherdes angereicherte Kupferfraktion.&lt;br /&gt;
Der Luftherd bietet auch die Möglichkeit eine Fraktion mit mittlerer Dichte abzutrennen, in der sich Verbunde anreichern lassen. Eine Nachreinigung der Stoffströme durch optische Sortierverfahren ist möglich. Magnetscheider können zum Schutz der Schneidmühlen vor Aufschlusszerkleinerung und auch zur Nachreinigung am Ende der Prozesskette zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || Metalle, Kunststoffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Kabelschrott aus der Aufbereitung von [[Elektro- und Elektronikschrott]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || &lt;br /&gt;
* [[Metalle|Nichteisen-Metalle]]: [[Kupfer]] (angereichert)&lt;br /&gt;
* [[Kunststoffe]] (abgereichert) &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zur Rezyklierbarkeit&#039;&#039;&#039; ||  Das Kupferkonzentrat wird anschließend in Schmelz-/ Gießereianlagen eingeschmolzen, damit das zurückgewonnene Kupfer in den Kreislauf zurückgelangt. Im Jahr 2023 lag die Sekundärmaterialeinsatzquote in der Kupferproduktion in Deutschland bei 43 %.&lt;br /&gt;
|} &amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;OrganisationOderAutorKurz&amp;quot;&amp;gt; OrganisationOderAutorVoll. (Jahr): Titel &lt;br /&gt;
https://www.BEISPIEL.de/ abgerufen am xx.xx.202x.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;   --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | [[Kalk]]-, Dolomit- und [[Mergel]]steine finden vielfältige Anwendung in der Produktion von Zement, Eisen, Stahl, Glas und Papier sowie in Mörteln und Putzen. Darüber hinaus werden sie in der land- und forstwirtschaftlichen Düngung eingesetzt, dienen der Wasseraufbereitung, werden als Tierfutter verwendet und fungieren als Füllstoffe in Kunststoffen, Klebstoffen, Farben, Lacken und keramischen Massen. Auch in der chemischen Industrie sowie zur Herstellung von Nahrungs- und Genussmitteln kommen sie zum Einsatz &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt etwa 36 %.&lt;br /&gt;
Aktuell ist der Tagebau Flandersbach der größte Gewinnungsstandort Deutschlands und wird von Lhoist Germany Rheinkalk GmbH betrieben &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt übertage mittels Bohren und Sprengen. Das Laden erfolgt mithilfe von Baggern oder Radladern. In sehr seltenen Fällen kann der Abbau auch unter Tage erfolgen.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;SteinRein&amp;quot;&amp;gt; SteinRein: Kalkstein. (Zuletzt gepüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR&amp;quot;&amp;gt;  BGR (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe): Sedimentgesteine: Kalk. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;&amp;gt; BGR (2016): BGR - Presse - Neuer BGR-Bericht: Deutschland produziert über 40 verschiedene Rohstoffe - Nur 10 Kilogramm Gold, aber 238 Millionen Tonnen Sand und Kies. (Zuletzt geprüft am 05.09.2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Aktuell ist der Tagebau Obrigheim der größte Betreiber in Deutschland, betrieben von Heidelberg Materials AG, mit einer Fördermenge von 300.000 t &amp;lt;ref name = &amp;quot;Heidelberg Materials AG&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Transport mit Radlader und Muldenkipper oder durch Förderbänder bzw. Lastwagen, speziellen Gelenkfahrzeugen, Grubenbahnen oder durch Förderbänder.&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGI&amp;quot;&amp;gt; Bundesverband der Gipsindustrie e.V: Natürliche Lagerstätten. (Zuletzt geprüft am 24.03.2025) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;Henning (2025)&amp;quot;&amp;gt; Henning, Sören (2025): Gips und Anhydrit. Gipsrohstoffe in Deutschland. Stand: Januar 2025. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Gips und [[Anhydrit]] werden zur Herstellung von Gipsplatten, Baugips und Spezialgips sowie in der Zementproduktion verwendet. Bezogen auf das Jahr 2019 entfielen in Deutschland 59,3 % auf Gipserzeugnisse für den Bau, 27,5 % auf die Zementherstellung und 13,2 % auf den Export &amp;lt;ref name = &amp;quot;Henning (2025)&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt 58 % &amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Aktuell ist der Tagebau Obrigheim der größte Betreiber in Deutschland, betrieben von Heidelberg Materials AG, mit einer jährlichen Fördermenge von 300.000 t &amp;lt;ref name = &amp;quot;Heidelberg Materials AG&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: Gips und [[Anhydrit]] kommen häufig in Verbindung mit [[Kalkstein]], [[Mergel]], [[Ton]] sowie gelegentlich auch mit [[Sand]], Bitumen oder verschiedenen Salzen vor &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGI&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGI&amp;quot;&amp;gt; Bundesverband der Gipsindustrie e.V: Natürliche Lagerstätten. (Zuletzt geprüft am 24.03.2025) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;Heidelberg Materials AG&amp;quot;&amp;gt; Heidelberg Materials AG: Unsere Gipsgrube in Obrigheim. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Mergel</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-016&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | [[Kalk]]-, [[Dolomit]]- und Mergelsteine finden vielfältige Anwendung in der Produktion von Zement, Eisen, Stahl, Glas und Papier sowie in Mörteln und Putzen. Darüber hinaus werden sie in der land- und forstwirtschaftlichen Düngung eingesetzt, dienen der Wasseraufbereitung, werden als Tierfutter verwendet und fungieren als Füllstoffe in Kunststoffen, Klebstoffen, Farben, Lacken und keramischen Massen. Auch in der chemischen Industrie sowie zur Herstellung von Nahrungs- und Genussmitteln kommen sie zum Einsatz &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt etwa 36 %.&lt;br /&gt;
Aktuell ist der Tagebau Flandersbach der größte Gewinnungsstandort Deutschlands und wird von Lhoist Germany Rheinkalk GmbH betrieben &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Lumbres, Pas-de-Calais, Frankreich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 52,5 Mio. t/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 53.279 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Festgesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: [[Kalk]]-, [[Dolomit]]- und Mergelsteine kommen häufig in Verbindung mit Tonmineralen, Quarz und [[Gips]] vor &amp;lt;ref name = &amp;quot;SteinRein&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt übertage mittels Bohren und Sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Radlader und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;SteinRein&amp;quot;&amp;gt; SteinRein: Kalkstein. (Zuletzt gepüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR&amp;quot;&amp;gt;  BGR (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe): Sedimentgesteine: Kalk. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;&amp;gt; BGR (2016): BGR - Presse - Neuer BGR-Bericht: Deutschland produziert über 40 verschiedene Rohstoffe - Nur 10 Kilogramm Gold, aber 238 Millionen Tonnen Sand und Kies. (Zuletzt geprüft am 05.09.2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Sole (NaCl-Inh.)</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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[[File:1-09-011.gif|center|Probendarstellung: Sole (NaCl-Inh.)]]&lt;br /&gt;
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Sole wird benötigt für die Herstellung von Auftausalz, Fischereisalz, Kälteträgern sowie in der Aquaristik und der Pharma- und Medizinindustrie sowie der chemischen Industrie &amp;lt;ref name = &amp;quot;VKS (2018)&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt 100 %. &lt;br /&gt;
Aktuell ist der Tagebau Ohrensen nahe Stade der größte Betreiber in Deutschland, betrieben von Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH, mit einer Fördermenge von 3,6 Mio. t Steinsalz aus der Sole &amp;lt;ref name = &amp;quot;DOW&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2017)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Mineralischer Rohstoff - Industriemineral&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; ||  7,1 Mio. t/a&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vorkommensweise&#039;&#039;&#039;: Bei Sole handelt es sich um eine Lösung von Steinsalz oder auch anderen Salzen in Süßwasser &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt untertage durch Aussolung, indem unterirdische Solequellen angebohrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Pumpsysteme.&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;&amp;gt; Elsner, Harald (Hg.) (2016): Salze in Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Stand: Juni 2016. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;VKS (2018)&amp;quot;&amp;gt; Verband der Kali- und Salzindustrie e. V. (2018): Salz aus Deutschland. Gewinnung und Verwendung. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;DOW&amp;quot;&amp;gt; Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH (Hg.): Werk Stade. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2017)&amp;quot;&amp;gt; Elsner, Harald; Kuhn, Kerstin; Schmitz, Martin (Hg.) (2017): Heimische mineralische Rohstoffe - unverzichtbar für Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Kali- und Kalisalzprodukte</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Kali- und Kalisalzprodukte dienen als Düngemittel für die Landwirtschaft sowie in der Elektrolyse, Nahrungs- und Futtermittelindustrie und Pharmaindustrie. In Deutschland entfallen über 95 % des Einsatzes auf die Düngemittelindustrie &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt 100 %.&lt;br /&gt;
Aktuell ist der Tagebau Zielitz der größte Betreiber in Deutschland, betrieben von der K+S Minerals and Agriculture GmbH, mit einer Fördermenge von 12 Mio. t &amp;lt;ref name = &amp;quot;K+S Minerals&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Festgesteine&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: Kalisalz kommt häufig in Verbindung mit den Mineralen [[Anhydrit]], [[Gips]] oder [[Ton]]e vor &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt untertage im Örterfestenbau in der Regel mittels Bohren und Sprengen oder durch schneidende Gewinnung. Das Laden erfolgt mithilfe von LHDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Förderbänder oder speziellen Untertage-Trucks.&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
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ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;&amp;gt; Elsner, Harald (Hg.) (2016): Salze in Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Stand: Juni 2016. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;K+S Minerals&amp;quot;&amp;gt; K+S Minerals and Agriculture GmbH: Eines der weltweit größten und modernsten Kaliwerke bei Magdeburg. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Steinsalz</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Steinsalz wird verwendet als Speisesalz, Futtermittel, Auftausalz sowie in der Seifenherstellung und der Pharma- und Medizinindustrie sowie der chemischen Industrie &amp;lt;ref name = &amp;quot;VKS (2018)&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt 100 % &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2017)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Aktuell ist das Steinsalzbergwerk Bernburg der größte Standort in Deutschland, betrieben von der K+S Minerals and Agriculture GmbH, mit einer Fördermenge von 2,2 Mio. t &amp;lt;ref name = &amp;quot;Geißler (2024)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Stassfurt, Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; ||  6,9 Mio. t/a&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 6.944 kt/a&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Festgesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: Steinsalz kommt häufig in Verbindung mit den Mineralen [[Anhydrit]], [[Gips]], [[Ton]]e oder [[Dolomit]] vor &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt Untertage am häufigsten im Kammerfestenbau mittels Bohren und Sprengen. Das Laden erfolgt mithilfe von LHDs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Förderbänder oder speziellen Untertage-Trucks.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;&amp;gt; Elsner, Harald (Hg.) (2016): Salze in Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Stand: Juni 2016. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;VKS (2018)&amp;quot;&amp;gt; Verband der Kali- und Salzindustrie e. V. (2018): Salz aus Deutschland. Gewinnung und Verwendung. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2017)&amp;quot;&amp;gt; Elsner, Harald; Kuhn, Kerstin; Schmitz, Martin (Hg.) (2017): Heimische mineralische Rohstoffe - unverzichtbar für Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name = &amp;quot;Geißler (2024)&amp;quot;&amp;gt; Geißler, Ralf (2024): Steinsalzbergwerk Bernburg soll um 800 Hektar erweitert werden. MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Quarzsand_und_-kies&amp;diff=8132</id>
		<title>Quarzsand und -kies</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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[[File:1-09-010.gif|center|Probendarstellung: Quarzsand und -kies]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-010&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Quarzsand und -kies finden breite Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter die Bau-, Glas-, Kunststoff-, Gießerei-, Feuerfest- und Elektroindustrie sowie in der chemischen und keramischen Industrie. Zusätzlich finden sie Verwendung als Füllstoff.&lt;br /&gt;
In der Wasserwirtschaft kommen sie beispielsweise zur Trinkwasseraufbereitung zum Einsatz. Die Verteilung des Einsatzes in Europa gestaltet sich wie folgt: Bau- und Bodenanwendungen 37 %, Behälterglas 17 %, Flachglas 14 %, Gießerei 13 %, Füllstoffe, Verdicker und Dichtmittel 3 % sowie Sonstiges 16 % &amp;lt;ref name = &amp;quot;SCRREEN (2023)&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland liegt bei etwa 84 %. &lt;br /&gt;
Aktuell ist der Tagebau Haltern am See der größte Betreiber in Deutschland, betrieben von Quarzwerke GmbH mit einer Fördermenge von 2 Millionen Tonnen &amp;lt;ref name = &amp;quot;dena&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; ||  9,9 Mio. t/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 10.500 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Lockergesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorkommensweise&#039;&#039;&#039;: Quarzsand besteht zu mehr als 95 Massenprozent aus dem Mineral Quarz und wird von unterschiedlichen Anteilen an Begleitmineralen wie Feldspat, Glimmer und Tonmineralen ergänzt &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt übertage mittels Radlader, Hydraulikbagger und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nassabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt übertage mittels schwimmender oder landgestützter Greifer sowie Eimerketten- oder Saugbaggeranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über  schwimmenden Transportbänder, über Pumpen und Rohrleitungen, mittels Schiffstransport oder Landbänder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2016)&amp;quot;&amp;gt; Elsner, Harald (2016): Quarzrohstoffe in Deutschland. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). (Zuletzt geprüft am 05.09.2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;SCRREEN (2023)&amp;quot;&amp;gt;  SCRREEN. (2023): Factsheet: Silica Sand. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;dena&amp;quot;&amp;gt;  Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena): Quarzwerke GmbH. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Grob-keramische_Tone&amp;diff=8131</id>
		<title>Grob-keramische Tone</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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[[File:1-09-009.gif|center|Probendarstellung: Grob-keramische Tone]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-009&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Grob-keramische Tone spielen eine zentrale Rolle in der Herstellung von keramischen Fliesen und Platten, Mauerziegeln, Klinkern sowie Dachziegeln &amp;lt;ref name = &amp;quot;Baunetzwissen&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil am Bedarf in Deutschland beträgt etwa 61 % &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2017)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Aktuell ist Tonabbau im Westerwald und im angrenzenden Limburger Beckender der größte Standort&lt;br /&gt;
in Deutschland, betrieben unter anderem von der Stephan Schmidt Gruppe, mit einer insgesamten Fördermenge von ca. 6 Mio. t &amp;lt;ref name = &amp;quot;HLNUG&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Meißen, Sachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; ||  12,6 Mio. t/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland&#039;&#039;&#039; ||  11.700 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Lockergesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: Grob-keramische Tone kommen häufig in Verbindung mit [[Sand]]en und [[Kies]]en vor &amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2019)&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Untertage erfolgt der Abbau im Örterbau mittels schneidender Gewinnungstechnik oder Bohren und Sprengen. Übertage wird der Abbau mithilfe von Baggern, Bohren und Sprengen sowie mit Hydraulik-Tieflöffelbaggern durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Lastwagen, Dumper, Radlader und Grubenbahnen sowie durch Förderbänder und spezielle Gelenkfahrzeuge.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2019)&amp;quot;&amp;gt;  Elsner, Harald (Hg.) (2019): Spezialtone und -sande in Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Stand: Mai 2019. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Baunetzwissen&amp;quot;&amp;gt;  Baunetzwissen: Grobkeramik. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Elsner (2017)&amp;quot;&amp;gt;  Elsner, Harald; Kuhn, Kerstin; Schmitz, Martin (Hg.) (2017): Heimische mineralische Rohstoffe - unverzichtbar für Deutschland. Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Hannover: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:10--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;HLNUG&amp;quot;&amp;gt;  Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie: Mineralische Rohstoffe in Hessen - Tonrohstoffe. (Zuletzt geprüft am 08.07.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:11--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Braunkohle</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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[[File:1-09-007.gif|center|Probendarstellung: Braunkohle]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-007&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Braunkohle wird unter anderem zur Verbrennung in Stromerzeugungskraftwerken sowie zur Veredelung von Briketts für die Heizung in Privathaushalten eingesetzt. Darüber hinaus werden Braunkohlenstaub, Wirbelschichtkohle und Koks in der Stahlindustrie verwendet. In Deutschland werden über 90% der Braunkohle für die Verstromung genutzt. &amp;lt;ref name = &amp;quot;BMWi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Tagebau Hambach, betrieben von der RWE Power AG, ist der größte Braunkohlebetrieb Deutschlands und förderte 2021 rund 23,6 Millionen Tonnen. &amp;lt;ref name = &amp;quot;BUND NRW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Miozän; Tagebau Garzweiler, Grevenbroich, Rheinland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 129,62 Mio.t/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 130.801 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Lockergesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: Oberhalb des Braunkohleflözes liegt in der Regel eine Schicht aus verdichtetem Torf, die durch das Ablagern von [[Sand]] auf der Torfschicht unter hohem Druck entstanden ist, hier kommen häufig [[Sand]]e, [[Kies]]e und [[Ton]]e vor &amp;lt;ref name = &amp;quot;Buja (2013)&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt übertage mittels Schaufelradbagger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Förderbänder. In einigen Betrieben sind auch sog. Abraumförderbrücken im Einsatz.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Buja (2013)&amp;quot;&amp;gt; Buja, Heinrich Otto (2013): Ingenieurhandbuch Bergbautechnik: Lagerstätten und Gewinnungstechnik. Berlin, GERMANY: DIN Media. (Zuletzt geprüft am 05.09.2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BMWi&amp;quot;&amp;gt; Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Kohle. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BUND NRW&amp;quot;&amp;gt; Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.: Braunkohlentagebau Hambach.  (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:9--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Gebrochene_Natursteine&amp;diff=8129</id>
		<title>Gebrochene Natursteine</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:1-09-006.gif|center|Probendarstellung: Gebrochene Natursteine]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-006&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | In der Bauindustrie finden gebrochene Natursteine vielseitige Anwendung, insbesondere im Straßen-, Tief- und Wegebau, beispielsweise als Frostschutzschicht sowie im Garten- und Landschaftsbau &amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;/&amp;gt; &amp;lt;ref name = &amp;quot;Heidelberg Materials Deutschland&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil deckt den Bedarf in Deutschland mit positiver Handelsbilanz.&lt;br /&gt;
Aktuell ist in Deutschland der größte Betreiber für gebrochener Naturstein die Norddeutsche Naturstein GmbH am Abbaustandort Flechtingen &amp;lt;ref name = &amp;quot;Heidelberg Materials Deutschland&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Tertiär; Linz, Mittelrhein Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 210 Mio. t/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland&#039;&#039;&#039; || 210.000 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Festgesteine  und metamorphe Gesteine (je nach Mineral)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: Natursteine weisen eine vielfältige Zusammensetzung auf und können aus unterschiedlichen Gesteinsarten wie Granit, Basalt, Sandstein, Schiefer und weiteren bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt mittels Bohren und Sprengen. Das Laden erfolgt mithilfe von Baggern oder Radladern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Förderbänder, Pumpen, Radlader und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;&amp;gt; Umweltbundesamt (2022): Die Nutzung natürlicher Ressourcen - Ressourcenbericht 2022.  (Zuletzt geprüft am 03.12.2025) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Heidelberg Materials Deutschland&amp;quot;&amp;gt; Heidelberg Materials Deutschland: Wissenswertes über Mineralik. (Zuletzt geprüft am 06.01.2026) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=WDVS:_fein_aufgeschlossen,_EPS-Fraktion_angereichert&amp;diff=8128</id>
		<title>WDVS: fein aufgeschlossen, EPS-Fraktion angereichert</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-09-020.gif|center|Probendarstellung: EPS-Gemischfraktion aus WDVS]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-09-020&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Im Baubereich fallen Stand 2016 jährlich ~42.000 t EPS/Extrudiertes Polystyrol (XPS) an. Davon werden ~10 % stofflich und ~87% energetisch verwertet. Circa 3% werden direkt der Beseitigung zugeführt &amp;lt;ref name = &amp;quot;Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH 2017&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Bau- und Abbruchabfälle]], [[Mineralik]] und [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Fraktion aus expandiertem Polystyrol (EPS): Das [[Wärmedämmverbundsystem (WDVS)]], [[4-09-022]] wurde im ersten Schritt mit einer Hammermühle fein aufgeschlossen. Anschließend wurde die EPS-Fraktion durch Klassierung angereichert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS), vereinzelte Rückstände von Fasern und Putz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zu Rezyklierbarkeit und  Verwertungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; || Die Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS) kann über den CreaSolv®-Prozess, ein chemischer Lösemittelprozess, verwertet werden &amp;lt;ref name = &amp;quot;Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH 2017&amp;quot;/&amp;gt;. Die Firma  [https://www.psloop.eu/ PS Loop] hat den Prozess in einer Pilotanlage umgesetzt. Voraussetzung dafür ist ein sortenreines Vorliegen der EPS-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH 2017&amp;quot;&amp;gt; Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH (2017): Aufkommen und Management von EPS- und XPS-Abfällen in Deutschland 2016 in den Bereichen Verpackung und Bau. Unter Mitarbeit von Lindner C., Weih D. und Fischer E. Frankfurt. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=W%C3%A4rmed%C3%A4mmverbundsystem_(WDVS)&amp;diff=8127</id>
		<title>Wärmedämmverbundsystem (WDVS)</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[Datei:4-09-022.jpg|center|600px|Probendarstellung: Wärmedämmverbundsystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-09-022&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | [[WDVS]] sind ein wichtiges Element zur außenseitigen Wärmedämmung im Neubau sowie bei der energetischen Sanierung von Gebäudewänden. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen an Bauobjekte variieren sowohl der Aufbau als auch die Komponenten, die in das [[WDVS]] integriert sind. Die Zusammensetzung der WDVS-Abfälle kann daher je Bau- bzw. Abbruchstelle variieren. Insgesamt machen WDVS-Abfälle 0,01% der Baustellenabfälle aus &amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;/&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Mit Hilfe mechanischer Grundoperationen der Aufbereitungstechnik können [[WDVS]] in die einzelnen Komponenten zerlegt und diese in einzelnen Fraktionen angereichert werden: [[4-09-021]], [[4-09-023]] und [[4-09-020]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Einfluss der variierenden Zusammensetzung in den Untersuchungen zum bestmöglichen Aufschluss und Separation der Komponenten zu negieren, wurde der hier dargestellte Probenkörper erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Bau- und Abbruchabfälle]], [[Mineralik]] und [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Eigene Herstellung der Probenkörper in Anlehnung an den schematischer Aufbau eines [[WDVS]] nach DIN 55699.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS), Kleber-, Putz- und Armierungsgewebeschicht &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zu Rezyklierbarkeit und  Verwertungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; || Voraussetzung für ein stoffliches Recycling ist das sortenreine Vorliegen der einzelnen Komponenten und die Abwesenheit von Flammschutzmitteln. Die Art wie die einzelnen Komponenten miteinander verbunden sind z.B. durch Klebung, Beschichtung oder Schraubverbindung, beeinflusst die Möglichkeiten des Materialaufschlusses und damit die Rezyklierbarkeit &amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--T:6--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;&amp;gt; Simons, Martin (2023): „Selektive Zerkleinerung von kunststoffhaltigen Bauverbundstoffen am Beispiel von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)“ / vorgelegt von Martin Rudolf Bernhard Simons, M.Sc. Aachen: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=WDVS:_unvollst%C3%A4ndiger_Materialaufschluss&amp;diff=8126</id>
		<title>WDVS: unvollständiger Materialaufschluss</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-09-021.gif|center|Probendarstellung: WDVS: unvollständiger Materialaufschluss]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-09-021&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | [[WDVS]] sind ein wichtiges Element zur außenseitigen Wärmedämmung im Neubau sowie der energetischen Sanierung von Gebäudewänden. &amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die hier dargestellte Probe zeigt Komponenten des WDVS-Probenkörpers, die durch Zerkleinerung nicht vollständig aufgeschlossen werden konnten. Putzreste haften noch an der Dämmschicht. Eine vollständige Trennung der einzelnen Komponenten ist erforderlich für eine erfolgreiche Sortierung.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Bau- und Abbruchabfälle]], [[Mineralik]] und [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || [[Wärmedämmverbundsystem (WDVS)]], [[4-09-022]] &lt;br /&gt;
Unvollständiger Materialaufschluss: Putzreste haften noch an der Dämmschicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS) und anhaftende Putzschicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zu Rezyklierbarkeit und  Verwertungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; || Die Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS) kann über den CreaSolv®-Prozess, ein chemischer Lösemittelprozess, verwertet werden &amp;lt;ref name = &amp;quot;Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH 2017&amp;quot;/&amp;gt;. Die Firma [https://www.psloop.eu/ PS Loop] hat den Prozess in einer Pilotanlage umgesetzt. Voraussetzung dafür ist ein sortenreines Vorliegen der EPS-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH 2017&amp;quot;&amp;gt; Conversio Market &amp;amp; Strategy GmbH (2017): Aufkommen und Management von EPS- und XPS-Abfällen in Deutschland 2016 in den Bereichen Verpackung und Bau. Unter Mitarbeit von Lindner C., Weih D. und Fischer E. Frankfurt. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;&amp;gt; Simons, Martin (2023): „Selektive Zerkleinerung von kunststoffhaltigen Bauverbundstoffen am Beispiel von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)“ / vorgelegt von Martin Rudolf Bernhard Simons, M.Sc. Aachen: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=WDVS:_aufgeschlossen,_unsortiert&amp;diff=8125</id>
		<title>WDVS: aufgeschlossen, unsortiert</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:4-09-023.gif|center|Probendarstellung: WDVS: aufgeschlossen, unsortiert]]&lt;br /&gt;
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!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 4-09-023&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | [[WDVS]] sind ein wichtiges Element zur außenseitigen Wärmedämmung im Neubau sowie der energetischen Sanierung von Gebäudewänden. &amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die hier dargestellte Probe zeigt alle Komponenten des WDVS-Probenkörpers, die durch Zerkleinerung mit Hilfe eines Prallbrechers vollständig aufgeschlossen wurden.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Bau- und Abbruchabfälle]], [[Mineralik]] und [[Kunststoffe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Aufgeschlossenes Wärmedämmverbundsystem ([[WDVS]]), [[4-09-022]], unsortiert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Jahr&#039;&#039;&#039; || 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || Stoffliche Verwertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Komponenten&#039;&#039;&#039; || Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Angaben zu Rezyklierbarkeit und  Verwertungsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039; || Dämmschicht aus expandiertem Polystyrol (EPS): [[4-09-021]] und  [[4-09-020 ]]&lt;br /&gt;
Kleber-, Putz- und Armierungsgewebeschicht: keine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Literaturverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;Martins 2023&amp;quot;&amp;gt; Simons, Martin (2023): „Selektive Zerkleinerung von kunststoffhaltigen Bauverbundstoffen am Beispiel von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)“ / vorgelegt von Martin Rudolf Bernhard Simons, M.Sc. Aachen: Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
	</entry>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Sand&amp;diff=8124</id>
		<title>Sand</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;AutoTranslatePages: Diese Seite wurde zum Übersetzen freigegeben&lt;/p&gt;
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[[File:1-09-004.gif|center|Probendarstellung: Sand]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probenbeschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Probennummer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-004&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Sand sowie [[Kies]] werden in der Bauindustrie für Beton, Straßen-, Tief- und Wegebau eingesetzt &amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;/&amp;gt;. Nach der Gewinnung wird der Sand in der Aufbereitung gewaschen, um Verunreinigungen zu entfernen. Daraufhin erfolgt die Klassierung nach Partikelgrößen, oft gefolgt von einer Trocknung, um den Feuchtigkeitsgehalt zu senken. Sand und Kies unterscheiden sich in ihrer Korngröße. Bei einer Korngröße 0,063 mm bis 2 mm spricht man von Sand, der Durchmesser von Kies liegt zwischen 2 mm bis 63 mm. &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Aktuell ist in Deutschland der größte Betreiber für Sand- und Kiesförderung der Tagebau Mühlberg an der Elbe, betrieben von EUROVIA &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil deckt den Bedarf in Deutschland mit positiver Handelsbilanz &amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Nivelsteiner Sandwerke und Sandsteinbrüche GmbH, Herzogenrath, NRW&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland oder EU&#039;&#039;&#039; || 249 Mio. t/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland oder EU&#039;&#039;&#039; || 253.000 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Lockergesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: In der Regel kommen Sand und [[Kies]] in Verbindung mit Tonmineralen vor, siehe [https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/studie_sand_und_kies_Band_I_2022.pdf;jsessionid=D6CC38FD38070F42B0FDCBF795644D5C.internet962?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3  BGR].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt mittels Radlader, Hydraulikbagger und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:4--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nassabbau&#039;&#039;&#039;: Hierbei kommen schwimmende oder landgestützte Greifer sowie Eimerketten- oder Saugbaggeranlagen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Förderbänder, Pumpen und Rohrleitungen sowie mittels Schiffstransport und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;&amp;gt; Umweltbundesamt (2022): Die Nutzung natürlicher Ressourcen - Ressourcenbericht 2022.  (Zuletzt geprüft am 03.12.2025) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;&amp;gt; BGR (2016): BGR - Presse - Neuer BGR-Bericht: Deutschland produziert über 40 verschiedene Rohstoffe - Nur 10 Kilogramm Gold, aber 238 Millionen Tonnen Sand und Kies. (Zuletzt geprüft am 05.09.2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Kies</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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[[File:1-09-005.gif|center|Probendarstellung: Kies]]&lt;br /&gt;
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| width = &amp;quot;25%&amp;quot; | 1-09-005&lt;br /&gt;
| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | Kies sowie [[Sand]] werden in der Bauindustrie für Beton, Straßen-, Tief- und Wegebau eingesetzt &amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;/&amp;gt;. Für die Aufbereitung wird zunächst der Sand gewaschen, um Verunreinigungen zu beseitigen. Daraufhin erfolgt die Klassierung nach Partikelgrößen, oft gefolgt von einer Trocknung, um den Feuchtigkeitsgehalt zu reduzieren. Sand und Kies unterscheiden sich in ihrer Korngröße. Bei einer Korngröße 0,063 mm bis 2 mm spricht man von Sand, der Durchmesser von Kies liegt zwischen 2 mm bis 63 mm. &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktuell ist in Deutschland der größte Betreiber für Sand- und Kiesförderung der Tagebau Mühlberg an der Elbe, betrieben von EUROVIA &amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;/&amp;gt;. Der heimische Anteil deckt den Bedarf in Deutschland mit positiver Handelsbilanz &amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Übergeordneter Stoffstrom&#039;&#039;&#039; || [[Mineralik]] - Steine und Erden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Herkunft&#039;&#039;&#039; || Nivelsteiner Sandwerke und Sandsteinbrüche GmbH, Herzogenrath, NRW&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Lebenszyklusabschnitt&#039;&#039;&#039; || [[Gewinnung|Rohstoffgewinnung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Rohstoffbedarf in Deutschland oder EU&#039;&#039;&#039; || 249 Mio. t/a&lt;br /&gt;
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| &#039;&#039;&#039;Fördermenge in Deutschland oder EU&#039;&#039;&#039; || 253.000 kt/a&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur und Vorkommensweise&#039;&#039;&#039; ||  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerstättenstruktur&#039;&#039;&#039;: sedimentäre Lockergesteine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Vorkommen&#039;&#039;&#039;: In der Regel kommen Kies und [[Sand]] in Verbindung mit Tonmineralen vor, siehe [https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Min_rohstoffe/Downloads/studie_sand_und_kies_Band_I_2022.pdf;jsessionid=D6CC38FD38070F42B0FDCBF795644D5C.internet962?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3  BGR].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:3--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|&#039;&#039;&#039;Abbauverfahren&#039;&#039;&#039;||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Trockenabbau&#039;&#039;&#039;: Der Abbau erfolgt mittels Radlader, Hydraulikbagger und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Nassabbau&#039;&#039;&#039;: Hierbei kommen schwimmende oder landgestützte Greifer sowie Eimerketten- oder Saugbaggeranlagen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:5--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Transport&#039;&#039;&#039;: Der Transport erfolgt über Förderbänder, Pumpen und Rohrleitungen sowie mittels Schiffstransport und Muldenkipper.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:7--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;UBA 2022&amp;quot;&amp;gt; Umweltbundesamt (2022): Die Nutzung natürlicher Ressourcen - Ressourcenbericht 2022.  (Zuletzt geprüft am 03.12.2025) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--T:8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name = &amp;quot;BGR 2016&amp;quot;&amp;gt; BGR (2016): BGR - Presse - Neuer BGR-Bericht: Deutschland produziert über 40 verschiedene Rohstoffe - Nur 10 Kilogramm Gold, aber 238 Millionen Tonnen Sand und Kies. (Zuletzt geprüft am 05.09.2024) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/translate&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<title>Holzbrikett EBS</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Altholz-Brennstoff-Pellets_(EBS)&amp;diff=8121</id>
		<title>Altholz-Brennstoff-Pellets (EBS)</title>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Referenzk%C3%B6rper_Eisen&amp;diff=8120</id>
		<title>Referenzkörper Eisen</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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		<author><name>AutoTranslatePages</name></author>
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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Referenzk%C3%B6rper_Aluminium&amp;diff=8119</id>
		<title>Referenzkörper Aluminium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Referenzk%C3%B6rper_Aluminium&amp;diff=8119"/>
		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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		<id>https://test.circulated.rwth-aachen.de/index.php?title=Alttextilien_kleiner_4_mm&amp;diff=8116</id>
		<title>Alttextilien kleiner 4 mm</title>
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		<updated>2026-10-02T07:24:33Z</updated>

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| colspan = &amp;quot;2&amp;quot; rowspan = &amp;quot;8&amp;quot; | &amp;lt;!--HIER KURZTEXT EINSETZEN, vgl. Excel: &amp;quot;Probeninformation Prof. Pretz 20.09.2023&amp;quot; Nr 4-04-005--&amp;gt; &lt;br /&gt;
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