Translations:Heißgepresste NdFeB-Magnete/4/de

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Das sekundäre Magnetpulver wurde im Anschluss durch Kondensatorentladungssintern zu einem isotropen Ringmagneten geformt. Welche Korngrößen dafür besonders geeignet sind, wurde im GENESIS Projekt erforscht. |- | Übergeordneter Stoffstrom || Metall |- | Herkunft || Unzerkleinert: WILO SE (Dortmund): Zerkleinert: Institut für Anthropogene Stoffkreisläufe (ANTS) |- | Jahr || 2022 |- | Lebenszyklusabschnitt ||Unzerkleinert: Nutzung Zerkleinert: Aufbereitung |- | Komponenten || Neodym (Nd), Eisen (Fe), Bor (B) und weitere seltene Erden wie Gallium (Ga), Cobalt (Co) und Praseodym (Pr) |- | Angaben zur Rezyklierbarkeit || Das Ziel der Aufbereitung von NdFeB‑Magneten im GENESIS Projekt war die Herstellung eines oxidfreien Pulvers, das in feldunterstützten Sinterverfahren verarbeitet werden kann. Oxidische Verunreinigungen im sekundären Pulver reduzieren die Stärke der neuen Magnete. Aufgrund der ausgeprägten Sauerstoffaffinität der NdFeB‑Legierung muss die Zerkleinerung in einer Inertgasatmosphäre erfolgen, um eine Oxidation zu verhindern. Für das GENESIS Projekt wurde daher ein entsprechender Prüfstand konstruiert, in dem eine Atmosphäre aus Stickstoff eingestellt wurde.