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Kupferhaltige Sekundärrohstoffe und Schlacken mit einem Kupfergehalt von < 50% werden im ersten Schritt reduzierend eingeschmolzen, um eisen- und zinkhaltige Fraktionen abzutrennen. Der dort entstehende Kupferstein wird zusammen mit Kupferlegierungen (50-80% Cu) in eine oxidische Schmelze gegeben und konvertiert. Dabei werden blei- und zinnhaltige Schlacken abgetrennt. Das Produkt, das so genannte Blisterkupfer, wird mit Kupferschrotten und Sonderlegierungen (85-99% Cu) dem Anodenofenprozess zugeführt und anschließend als Anodenkupfer über eine Raffinationselektrolyse aufgereinigt.[1]

  1. ↑ Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens Deutsches Kupferinstitut Rec wurde kein Text angegeben.