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Rohstoff
Nichteisenmetalle (NE-Metalle) bezeichnen alle Metalle außer Eisen, beziehungsweise Metalle, in denen Eisen nicht als Hauptelement (über 50%) vorhanden ist. [1] Die Nichteisenmetallindustrie produziert und verarbeitet vorrangig die Metalle Kupfer, Aluminium, Blei und Zink [2], aber auch Edelmetalle (siehe auch Metalle) werden vielfältig verwendet.[2] Wichtige Einsatzgebiete für NE-Metalle sind die Elektronik- und Elektrotechnik, der Maschinen- und Fahrzeugbau, aber auch der Bausektor.[2] In Abbildung 1 sind die verschiedenen Anteile der Sektoren an der Verwendung von NE-Metallen in Deutschland dargestellt.[3]
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