Translations:NE-Metalle/8/de

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Die Primärproduktion von Produkten aus NE-Metallen ist einer der energieintensivsten Industriebereiche, wohingegen durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen der Energie- und Materialeinsatz im Vergleich zur Primärrohstoffen gesenkt werden kann. In Deutschland werden schon heute über 50 % der Gesamtproduktion an Nichtmetallen aus Sekundärrohstoffen hergestellt. Nichteisenmetalle lassen sich praktisch unbegrenzt und ohne deutliche Qualitätseinbußen einschmelzen und weiterverarbeiten. Die sekundären NE-Metalle werden zum einen als Eigen- oder Neuschrotte aus Produktionsabfällen und Nebenprodukten von Gießereien gewonnen. Zum Anderen fallen sie als Altschrotte an und werden als Siedlungsabfälle auf Wertstoffhöfen gesammelt und anschließend sortiert und weiterverarbeitet. Das Recycling von Siedlungsabfällen ist mit einem höheren Aufwand verbunden, da die Metalle meistens nicht als Reinstoffe, sondern als Legierungen vorliegen. Die Siedlung- und Produktionsabfälle werden zuerst vorbehandelt und zu Vorstoffen verarbeitet. Dabei werden zuerst die gröberen Störstoffe abgetrennt. Danach werden die Vorkonzentraten mit metallischen Hauptkomponenten angereichert. Im dritten Schritt werden die restlichen Störstoffe und Verunreinigungen abgetrennt und die Vorstoffe in Legierungen unterteilt. Die einzelnen Produkte werden dann in der Sekundärproduktion eingesetzt.[1]

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